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Große Titelansicht | Presse-Infos 228 S. m. 48 Farb- u. 37 sw-Abb., 17 × 24 cm, Broschur ISBN 978-3-496-01681-6 39,00 € [D] |
Leonie Häsler |
Textiles Entwerfen in Serie
Nahtlosigkeit als Gestaltungsprinzip bei der Hanro AG 1884—1991
Sofort lieferbar. Erschienen Juli 2022
Vom Entwurf zur Produktion: Wie aus Maschen Mode wurde
Nahtlosigkeit als Gestaltungsprinzip: Am Beispiel der ehemaligen Schweizer Textilfabrik „Hanro“ schildert Leonie Häsler, wie in der Industrie Mode gemacht und Kleidung produziert wurde. Dabei untersucht sie die Beziehungen zwischen Entwurf, Strickmaschine, Serienherstellung, Vermarktung und schließlich Musealisierung.
Die ehemalige Schweizer Textilfabrik „Hanro“ produzierte im 20. Jahrhundert Strickstoffe, Unterwäsche und Oberbekleidung. Dabei bildete Nahtlosigkeit als konkrete textile Technik sowie als Gestaltungsideal eine wichtige Größe innerhalb der internen Produktionsabläufe.
Auf einem Rundgang durch die Fabrik untersucht die Autorin den textilen Entwurfsprozess im Kontext wechselnder Modezyklen und der Serienproduktion. Sie liefert neue Erkenntnisse über die Entstehungsbedingungen einer heute globalisierten Industrie.
Die Autorin
Leonie Häsler, Promotion im Fach Kulturanthropologie an der Universität Basel. Zu ihren beruflichen Stationen zählen die Hochschule für Gestaltung und Kunst FHNW und die Humboldt-Universität zu Berlin. Forschungsschwerpunkte: Designgeschichte, Entwurfstheorie, textile Episteme.
Schlagworte
Hanro AG, Mode, Fashion Industry, Designgeschichte, Textildesign, Textilindustrie, Serienproduktion, Stricktechnologie, Rundstrickmaschinen, Nahtlosigkeit, Gender, textile Episteme, Archiv
Inhaltsverzeichnis und Leseprobe
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