978-3-7861-2583-9

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414 S. m. 33 Abb. u. 20 Diagrammen, 330 Tafeln m. 390 Abb., 21 x 26 cm, geb

ISBN 978-3-7861-2583-9

118,00 € [D] | 145,14 SFR [CH]

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Michael Stöneberg

Arthur Köster

Architekturfotografie 1926-1933. Das Bild vom "Neuen Bauen"

Sofort lieferbar. Erschienen April 2009

... als Referenzwerk zur Architekturfotografie der Zwischenkriegszeit unverzichtbar.
(Fotogeschichte)  

Die deutsche Architektur-Avantgarde der Zwischenkriegszeit ist intensiv erforscht worden – nicht jedoch ihre mediale Vermittlung durch Architekturfotografie. Nun liegt eine grundlegende Bearbeitung des Themas vor. Erstmals wird der spezialisierte Architekturfotograf Arthur Köster umfassend gewürdigt und als einer der bedeutendsten Vertreter seines Faches greifbar.

Methodisch wegweisend sind die vielschichtigen Analysen seiner Aufnahmen, welche die Wirkungsmechanismen der fotografischen Interpretation offen legen. Unter Berücksichtigung des Entstehungszusammenhanges und ihrer zeitgenössischen Veröffentlichung wird die Bedeutung von Kösters Fotos als Medien bildlicher Propagierung des "Neuen Bauens" identifiziert und sein Beitrag zur fotografischen Stilentwicklung bestimmt. Zahlreiche Vergleiche mit anderen Fotografen eröffnen einen Ausblick auf die noch zu schreibende Geschichte der Architekturfotografie in der Weimarer Republik. Über 400, meist ganzseitig reproduzierte Aufnahmen vermitteln einen breit gefächerten Eindruck dieses Bereichs der Fotografie und zeigen zugleich zahlreiche Beispiele der Architekturmoderne.

Wer sich komplex und fundiert mit allen Aspekten der Architekturfotografie der 1920/30er Jahre befassen möchte, wer außerdem das professionelle Wirken eines herausragenden Architekturfotografen kennenlernen will, der wird an M. Stönebergs Werk nicht vorbeikommen. Es hat durchaus Maßstäbe gesetzt.
[Rundbrief Fotografie]

Das Buch, das einem wichtigen Fotografen wieder in die Sichtbarkeit verhilft und das auf schöne, in der Gestaltung befriedigende Weise tut, ist zugleich auch eines, das Kösters Objekten Ehre antut. [Berliner Literaturkritik]  


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