978-3-7861-2676-8

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452 S. m. 111 Abb., davon 94 , 15 × 23 cm, Ln m. Schutzumschlag

ISBN 978-3-7861-2676-8

35,00 € [D]

 

JAHRBUCH PREUSSISCHER KULTURBESITZ
Band XLVII (2011)
Herausgegeben von Stiftung Preußischer Kulturbesitz
Sofort lieferbar. Erschienen Januar 2013

Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz ist ein weltweit einzigartiges historisch gewachsenes Ensemble von Museen, Archiven, Bibliotheken und Forschungsinstituten. Ihre Einrichtungen – die Staatlichen Museen zu Berlin, die Staatsbibliothek, das Geheime Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, das Ibero-Amerikanische Institut und das Staatliche Institut für Musikforschung – verbinden spartenübergreifend Kunst und Kultur mit Wissenschaft und Forschung und machen die Stiftung somit zu einem faszinierenden Begegnungsort. Als zukunftsorientierte und dynamische Organisation fördert sie die kulturelle und wissenschaftliche Vernetzung, macht Kultur auf vielfältige Weise erlebbar und eröffnet neue Ansätze für den Austausch von Wissen.

Der 47. Band widmet sich unter anderem dem Verhältnis von Archäologie und Politik und der gegenseitigen Beeinflussung beider Sphären. Die Aktivitäten der Staatlichen Museen zu Berlin in der kulturellen Bildung von Kindern sowie Pläne einer zeitgemäßen Präsentation islamischer Kunst und Kultur werden beleuchtet. Die Planung des Humboldt-Forums wird ausführlich vorgestellt: Die Direktoren des Ethnologischen Museum und des Museum für Asiatische Kunst formulieren ihr Konzept zur künftigen Neupräsentation der Sammlungen. Der Kulturmanager Martin Heller skizziert die Arbeit des Humboldt-Labs, das die inhaltliche Weiterentwicklung des Humboldt-Forums vorantreiben soll. Zwei aktuelle Forschungsprojekte dokumentieren die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Themen, die im Humboldt-Forum im Zentrum stehen werden: Dies ist im Hinblick auf das Ethnologische Museum und dessen Sammlungsbestände zu Nordwestamerika die Entwicklung von Übersetzungs- und Präsentationsformen in Kooperation mit Künstlern aus dieser Region. Im Museum für Asiatische Kunst werden in interdisziplinären Ansätzen und mit Kooperationspartnern entlang der Seidenstraße gefundene Kunst- und Alltagsobjekte untersucht.


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