978-3-7861-2453-5

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287 S. mit 140 Abb., 17 x 24 cm, Klappenbroschur

ISBN 978-3-7861-2453-5

45,00 € [D]

 

Eugène Emmanuel Viollet-le-Duc

Studien und Texte zur Geschichte der Architekturtheorie (gta-Reihe)

Herausgegeben von Stiftung Bibliothek Werner Oechslin (Einsiedeln)
Hrsg.  Werner Oechslin
Sofort lieferbar. Erschienen November 2010

The Stiftung Bibliothek Werner Oechslin organised an international colloquium about Viollet-le-Duc in August 2001. The results of this colloquium are presented in this publication.

In der Nachfolge zum Symposium über John Ruskin veranstaltete die Stiftung Bibliothek Werner Oechslin in Einsiedeln vom 24. bis 26. August 2001 ein internationales Kolloquium zu Viollet-le-Duc, dessen Akten in dieser Publikation vorgelegt werden.

Eugène Emmanuel Viollet-le-Duc (1814–1879) war nicht nur als Architekt und Restaurator tätig, sondern hinterließ auch ein reiches kunsttheoretisches Werk, das ebenso wie seine architektonischen Lösungen bereits auf die Zeitgenossen großen Einfluss ausübte.
Viollet-le-Ducs Schaffen, seine Haltung gegenüber der Gotik, seine Reisen, Schriften und Kontakte zu Zeitgenossen sowie schließlich die mitunter kontroverse Rezeption seines Werkes sind Thema der in diesem Buch versammelten Beiträge internationaler Fachautorinnen und -autoren. Mit Beiträgen von Barry Bergdoll, Martin Bressani, Michael Gnehm, Andreas Hauser, Peter Kurmann, Jean-Michel Leniaud, Robin Middleton, Werner Oechslin, Annunziata Maria Oteri, Susann Schlesinger, Gerard van Zeijl und Aron Vinegar.

Mit Beiträgen von:
Barry Bergdoll, Martin Bressani, Michael Gnehm, Andreas Hauser, Peter Kurmann, Jean-Michel Leniaud, Robin Middleton, Werner Oechslin, Annunziata Maria Oteri, Susann Schlesinger, Gerard van Zeijl und Aron Vinegar

Ein Werk für Connaisseure, die sich in Architektur und Kunsttheorie des 19. Jahrhunderts vertiefen wollen, die neben deutschen auch gerne englische, französische und italienische Texte lesen (...)
[Deutsches Architektenblatt]

Dieser Band hat in erster Linie den Künstler und Architekten im Blick. Aber Viollet-le-Duc hat auch eine militärgeschichtliche Dimension (...) Als Waffen- und Uniform- bzw. Kostümkundler wird er heute noch zitiert. Daher mag es angemessen sein, sich auch mit der anderen Seite dieses genialen Mannes zu beschäftigen und seinen künstlerischen und weitblickenden kunsttheoretischen Gehalt näher kennenzulernen. Dieses Buch ermöglicht das in übersichtlicher und instruktiver Weise und gestattet dem Interessierten einen Einstieg in das Studium einer herausragenden Persönlichkeit.
[Pallasch]

Der Tagungsband (...) zeigt die vielen Facetten des Franzosen beispielhaft auf, dessen prägender Einfluss in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts neben den Sempers trat.
[Andreas Denk, Der Architekt]  


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