978-3-7861-2559-4

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206 S. m. 32 Abb., 17x24 cm, geb.

ISBN 978-3-7861-2559-4

59,00 € [D]

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MATTEO Burioni

Die Renaissance der Architekten

Profession und Souveränität des Baukünstlers in Giorgio Vasaris Viten

NEUE FRANKFURTER FORSCHUNGEN ZUR KUNST
Band 6
Herausgegeben von Kunstgeschichtliches Institut der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt a. M.
Sofort lieferbar. Erschienen April 2008

In diesem Buch legt Matteo Burioni eine umfassende Untersuchung der Architektenleben in Giorgio Vasaris Künstlerbiographien vor. Die Studie eröffnet neue Perspektiven auf die Entstehung des Architektenberufes in der italienischen Renaissance und birgt überraschende Einsichten in Vasaris epochales Projekt.

Das vorliegende Buch zeigt, dass die Debatte um den Architektenberuf nicht allein ein Phänomen unserer Gegenwart ist, sondern bis in die frühe Neuzeit zurückreicht. Im Umfeld von Giorgio Vasari fand ein heftiger und erbitterter Streit um den Status des Architekten statt, der eine neue Sicht auf die Entstehung des Architektenberufes in der italienischen Renaissance erlaubt. Der Diskurs um die Professionalisierung wird durch eine Untersuchung der Viten Giorgio Vasaris erstmals unter Berücksichtigung unveröffentlichter Quellen vorgestellt. Darüber hinaus gewinnen wir überraschende Einsichten in Vasaris epochales Projekt, das auch ein großer architekturhistorischer Wurf ist. In der Analyse der Biografien von Alberti, Brunelleschi, Michelangelo, Bramante, Giulio Romano und anderen verfolgt die vorliegende Studie nicht nur die Verbindungslinien zwischen Kunsttheorie, akademischer Debatte und Künstlerbiografik, sondern zeigt auch, wie der Künstlerarchitekt zum Inbegriff von Herrschaft und zum Vorbild des Fürsten wurde.

Inhalt


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