Brigitte Uhde-Stahl: Paul Klees geheime Symbolik

Mit einem Vorwort von Alexander Klee

Paul Klee stellt uns immer wieder vor RĂ€tsel. Seine Werke lassen ahnen, dass sich hinter ihrer Ă€sthetischen OberflĂ€che ĂŒberraschende Bedeutungen verbergen. Die Autorin eröffnet einen neuen Zugang zu ihnen. Detaillierte Analysen fĂŒhren in eine bisher unbekannte Bildwelt.

Mehr zum Buch

Paul Klees geheime Symbolik



Unsere Aktuellen Empfehlungen

Mit einem Mann möcht ich nicht tauschen

Die TagebĂŒcher und Briefe der Marie Bruns-Bode entwerfen ein lebendiges ZeitgemĂ€lde von Kultur und Gesellschaft, ausgehend vom Berlin der Kaiserzeit bis nach Ende des Zweiten Weltkrieges. Die Verfasserin war die Tochter von Wilhelm von Bode, dem Generaldirektor der Berliner Museen.

DETAILS »

 

Der Tschechoslowakische Werkbund und der Werkbund der Deutschen in der Tschechoslowakei

Die Anthologie zeichnet die Entstehung des Werkbundes in den böhmischen LĂ€ndern nach. Dabei gewinnt ein Interessenverband aus Vertretern von Kunst, Kultur, Wirtschaft, Industrie und Politik an Konturen, der gemĂ€ĂŸ der nationalen Ausdifferenzierung durch zwei selbststĂ€ndige Werkbundvereine fortgefĂŒhrt wurde.

DETAILS »

 
Hanns Christian Löhr

Kunst als Waffe – Der Einsatzstab Reichsleiter Rosenberg

Alfred Rosenberg war einer der grĂ¶ĂŸten KunstrĂ€uber aller Zeiten. Der Gefolgsmann von Adolf Hitler ließ wĂ€hrend des Zweiten Weltkrieges mit seinen »Einsatzstab« ĂŒber 21.000 Kunstwerke beschlagnahmen.

DETAILS »