Netzwerke des Exils. Künstlerische Verflechtungen, Austausch und Patronage nach 1933

Der Sammelband beschäftigt sich mit dem künstlerischen Exil nach 1933 und untersucht die vielfältigen Kontakte, die Künstler auf der Flucht vor den Nationalsozialisten und in der Emigration unterhielten. Die Beiträge widmen sich den Netzwerken in verschiedenen künstlerischen Gattungen, von der Malerei über die Fotografie und Architektur bis zum Grafikdesign.

Mehr zum Buch

Netzwerke des Exils



Unsere Aktuellen Empfehlungen

Jan Friedrich Richter

Hans Brüggemann

Der Bordesholmer Altar im Schleswiger Dom ist der größte mittelalterliche Wandelaltar
in Deutschland. Die Monographie stellt seinen Schöpfer Hans Brüggemann in einem umfassenden kunst- und zeithistorischen Kontext vor, der auf einem wissenschaftlichen Katalog der erhaltenen Werke beruht.

DETAILS »

 
Anna Pawlak

Trilogie der Gottessuche

Um das Jahr 1562 schuf Pieter Bruegel d. Ä. drei seiner Hauptwerke, den Engelsturz, den Triumph des Todes sowie die Dulle Griet. Vor dem Hintergrund der konfessionellen Kontroversen um den Status religiöser Bilder in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts weist dieses Buch erstmals ihre konzeptuelle Zusammengehörigkeit nach.

DETAILS »

 
Bruno Taut

Japans Kunst mit europäischen Augen gesehen

Bruno Taut eröffnet in diesem Buch die Weite und Tiefe der japanischen Kultur. Er betont die Bedeutung der traditionellen Malerei, der Plastik und des Kunstgewerbes Japans, verweist dabei in ausführlichen Analysen aber auch kritisch auf die gedankenlose Übernahme westlicher Einflüsse.

DETAILS »