Christiane Salge: Baukunst und Wissenschaft

Architektenausbildung an der Berliner Bauakademie um 1800

Die Berliner Bauakademie zählte um 1800 zu den wichtigsten Ausbildungsstätten für Architekten im deutschsprachigen Raum. Was machte sie so besonders? Das Buch rekonstruiert auf Grundlage von reichem Quellenmaterial die Gründungsphase der Institution, den Aufbau und Inhalt der Lehre, die Zusammensetzung des Lehrpersonals und die Karriere ihrer ersten Schüler.

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Baukunst und Wissenschaft



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Andrea Worm

Geschichte und Weltordnung

Universalchroniken fanden als konzeptionell innovative und künstlerisch oft anspruchsvoll gestaltete Geschichtswerke seit dem 12. Jahrhundert Verbreitung. Erstmals werden diese graphischen Modelle von Zeit und Raum hier aus der Perspektive der bildwissenschaftlich orientierten Kunstgeschichte als ein historiographisches Genre analysiert.

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Bruno Taut

Die Auflösung der Städte

Eine utopische Vision aus der Krisenzeit nach dem Ersten Weltkrieg wiedergelesen: Seit Sommer 1918 hatte Bruno Taut politische und vor allem sozialistisch geprägte Texte gesammelt. Auszüge aus Aufsätzen zu Stadt- und Bodenfragen, insgesamt 82 Seiten, bereitete er so auf, dass sie zusammen mit 30 eigenhändigen Zeichnungen die Erdoberfläche als eine „gute Wohnung" für alle Menschen beschreiben.

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Staatsaffäre Bauhaus

Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges bezogen sich zahlreiche Staaten, darunter die Bundesrepublik, vereinnahmend auf das Bauhaus, das mit Demokratie, Freiheit und Moderne assoziiert wurde. Wie unterscheiden sich die Blickwinkel, wenn die Bauhaus-Rezeption international verhandelt wird?

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