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208 S. m. 3 sw-Abb., 17 x 24 cm, Broschur

ISBN 978-3-496-01605-2

39,00 € [D]

 
Elisabeth-Christine Gamer

Die Intertextualität der Bilder

Methodendiskussionen zwischen Kunstgeschichte und Literaturtheorie

Sofort lieferbar. Erschienen Juni 2018

Die Geschichte einer Methodendiskussion von den 1960ern bis heute  

Was ist die ‚Intertextualität der Bilder‘? Elisabeth-Christine Gamer zeichnet die Geschichte einer lebhaften Theorie- und Methodendiskussion zwischen Kunstgeschichte und Literaturtheorie nach und arbeitet ihre Charakteristika heraus. Damit liefert sie eine Basis für die weitere kunsthistorische Beschäftigung mit dem Modell.

Das Nachdenken über Beziehungen zwischen Bildern ist ein kunsthistorisches Kerngeschäft. Zugleich ist es jedoch auch eine Herausforderung für die Theorien und Methoden des Faches. Was bedeutet es daher, im Rückgriff auf die Literaturtheorie von der ‚Intertextualität der Bilder‘ zu sprechen? Worin besteht der Unterschied zur Rede von ‚Bildzitaten‘, vom Bezug auf ‚Quellen‘ oder die ‚ikonografische Tradition‘? Seit den 1960er Jahren wird dies lebhaft diskutiert.
Elisabeth-Christine Gamer zeichnet in ihrem Buch die Geschichte des Diskurses über fünf Dekaden nach und berücksichtigt dabei unterschiedliche Fächer und Sprachen. Zugleich arbeitet sie seine Merkmale heraus und liefert damit eine Basis für die weitere kunsthistorische Beschäftigung mit dem Modell ‚Intertextualität‘.

Die Autorin
Elisabeth-Christine Gamer, Studium der Kunstgeschichte und Germanistik in Heidelberg und Edinburgh, Promotion in Kunstgeschichte an der Univ. Bern. Forscht gegenwärtig am Kunsthistorischen Institut der Univ. Zürich im SNF-Projekt „Heinrich Wölfflin: Gesammelte Werke“. Schwerpunkte: Wissenschafts- und Methodengeschichte, Digitale Kunstgeschichte.

Schlagworte:
Intertextualität, Interpikturalität, Interikonizität, Literaturwissenschaft, Kunstgeschichte, Bildwissenschaft, Wissenschaftsgeschichte, Terminologie, Theorie, Methoden, Michel Foucault, Jacques Derrida, Roland Barthes

Inhaltsverzeichnis

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