Katharina Hoins: Zeitungen – Medien als Material der Kunst

Zeitungen dienten zahlreichen Künstlerinnen und Künstlern – von Hannah Höch bis Joseph Beuys – als Material ihrer Werke. Katharina Hoins zeigt, wie Inhalt, Form und Material der Zeitungen in Kunstwerken eingesetzt wurden. So entstehen neue Perspektiven auf bedeutende Kunstwerke des 20. Jahrhunderts.

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Zeitungen – Medien als Material der Kunst




Unsere Aktuellen Empfehlungen

Anna Minta

Staatsbauten und Sakralarchitektur in Washington/DC

Staatliche und sakrale Bauten in Washington/DC spielten eine wichtige Rolle bei der patriotischen Identitätsstiftung der USA. Anna Minta untersucht die nationale Selbstinszenierung der USA am Beispiel der Architektur in Washington/DC von der Staatsgründung 1776 bis in die Moderne der 1930er Jahre.

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Wie Texte und Bilder zusammenfinden

Texte und Bilder können auf sehr unterschiedliche Weise in Bezug zueinander stehen. Anhand paradigmatischer Beispiele vom Mittelalter bis zur Gegenwart – vom Nibelungenlied« bis zu Šejla Kamerias »Bosnian Girl« – leistet dieser Sammelband nicht nur einen historisch-kritischen Forschungsbeitrag zu epochalen Text-Bild-Beziehungen, sondern auch zu grundlegenden methodischen und theoretischen Fragestellungen. So erfasst der überzeitlich und überregional greifende Ansatz eine noch weithin unerkannte Schrift-Bildlichkeit, die sowohl symbiotische als auch widersprüchliche Bedeutungen integriert.

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Kathrin Baumeister

Die beste aller Welten

Max Unold, Paul Klee und Alfred Kubin illustrierten – beeinflusst vonChodowiecki, Monnet und Moreau le Jeune – Voltaires berühmten Roman Candide ou l‘Optimisme (dt. Candide oder die beste aller Welten). Die Studie beleuchtet die vielseitige Editions- und Rezeptionsgeschichte des Werks von der ersten Illustrierung 1778 bis 1922 und zeigt, wie die verschiedenen Künstler den Text durch ihre Illustrationen auf jeweils eigene Weise interpretierten. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den deutschen Illustrationen zu Beginn des 20. Jahrhunderts und auf der Bedeutung, die das Buch und Voltaire für die Deutsche Avantgarde hatte.

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