Romana Sammern und Julia Saviello (Hrsg.): Schönheit - Der Körper als Kunstprodukt

Kein Körper ist von Natur aus vollkommen schön. Seit der Antike wurden immer neue Kunstgriffe ersonnen, um den menschlichen Körper an sich und in seiner künstlerischen Darstellung zu perfektionieren. Der Band versammelt Texte, die dieses Streben nach Schönheit bezeugen, von dessen Anfängen bis zum Ende des 18. Jahrhunderts.

Mehr zum Buch

Schönheit – Der Körper als Kunstprodukt




Unsere Aktuellen Empfehlungen

Frauen blicken auf die Stadt – Architektinnen, Planerinnen, Reformerinnen

In dem neuen Band zum Beitrag von Frauen an der Planung von Städten sind Schriften und Projekte versammelt, die eine interdisziplinäre Auseinandersetzung mit der Stadt dokumentieren. Die Autor_innen stellen städtebauliche Positionen aus Europa, den USA und China vor.

DETAILS »

 

Bekenntnisse

Bekenntnisse, etwa zu Religionen oder politischen Positionen, prägen das Leben auf vielfältige Weise. Der Band betrachtet sie erstmals aus einer kulturwissenschaftlichen Perspektive und befasst sich mit Formen und Formeln des Bekennens von der Spätantike bis zur Gegenwart.

DETAILS »

 
Patrizia MUNFORTE

Trauerbilder und Totenporträts

Die Miniaturmalerei diente der nordamerikanischen Erinnerungs- und Trauerfotografie um die Mitte des 19. Jahrhunderts als wichtige materialästhetische und ikonografische Vorlage. Patrizia Munforte untersucht die Wechselbeziehungen von Porträtfotografie und -malerei in der Bildkultur Nordamerikas nach 1800.

DETAILS »